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Mittwoch, 14. Dezember 2011 | Alter: 160 Tage | Quelle: Landgestüt Warendorf
Der Körungssieger aus dem vergangenen Jahr, FRITZ v. Friedhelm –Eckbert (Z.: Gestüt Empter-Mark, Dülmen), vorgestellt von Landgestüthauptwärter Christian Koller und Rudolf Brocks, sicherte sich mit 8,51 den zweiten Platz. Tageshöchstnoten erhielt er für Umgang mit 9,5 und 9,0 für die Fahrtauglichkeit, 8,5 für die Arbeitsweise, 7,88 für die Zugmanier, 8,25 für den Schritt und 8,0 erhielt er für den Trab.
Lediglich der Friedhelm –Sohn Flemming konnte mit einem Gesamtergebnis von 8,63 eine höhere Wertnote und somit den Sieg der Feldprüfung behaupten. HERBERT v. HELMUT –ASTOR (Z.: Thomas Müller, Olsberg) erzielte mit einer Note von 8,18 das dritthöchste Ergebnis, wobei er besonders durch seine Umgänglichkeit (9,0), Fahrtauglichkeit (8,5), Schritt (8,5) und Arbeitsweise (8,0) auffiel. Zudem erhielt er jeweils die 7,5 für die Zugmanier und den Trab.
Der ERLANDER –OBELIX –Sohn ERAL (Z.: Jutta Grimm, Haltern am See) überzeugte auf Rang fünf, wobei er von Landgestüthauptwärter Michael Petzsch präsentiert wurde. Die Gesamtnote von 8,03 setzte sich zusammen aus einer 9,0 für Umgänglichkeit, 8,75 für Zugmanier, 8,17 für Arbeitsweise, 8,0 für Schritt, 7,5 für Trab und 7,25 für Fahrtauglichkeit.
Mit dem ganggewaltigen HARALD stellte sich ein vierter Hengst aus Warendorfer Reihen der Feldprüfung. Platz sieben hieß es am Ende für den HOPPEDITZ –MARC –Nachkommen aus der Zucht von Reinhard Burlage, Dwergte. Er erhielt ein sehr gut für den Umgang mit 9,0. Die Endnote von 7,59 setzte sich des Weiteren zusammen aus der 7,5 für Fahrtauglichkeit, Schritt und Trab, 7,33 für Arbeitsweise und 7,25 für Zugmanier.
Bei den Stuten stammten vier der fünf Teilnehmerinnen von Landbeschälern ab. So auch die Siegerin Verb.Pr.St. Henrieke aus der Zucht von Heinz Kussmann, Olsberg-Bigge. Überragend wurden der Schritt mit 9,5 und der Trab mit 9,0 bewertet. Aber auch in den weiteren Teilbereichen konnte die HELMUT –ASTOR –Tochter punkten. 8,75 im Umgang, 8,25 für Arbeitsweise und Zugmanier, sowie 8,0 für Fahrtauglichkeit ergaben ein Endergebnis von 8,58.
Ihr folgte als Reservesiegerin die von HOPPEDITZ –MARC abstammende Heidi. Die von der ZG Freunde des Westfälischen Kaltblut, Nieheim gezogene Stute erzielte ein Gesamtresultat von 8,29. Rang drei ging an Nena v. NELSON –HUBERTUS (Z.: Heinz Kussmann, Olsberg-Bigge) die mit einer Wertnote von 7,84 abschloss.||Landgestüt Warendorf
Warendorfer Hengste mit Top-Ergebnissen bei Feldprüfung
Warendorf - Am Freitag, den 21. Oktober fand im Landgestüt die Feldprüfung für Kaltblüter statt. Insgesamt 14 Rheinisch Deutsche Kaltbluthengste und –stuten, sowie ein Noriker und ein Schwarzwälder Kaltbluthengst stellten sich ihrer Leistungsprüfung.Der Körungssieger aus dem vergangenen Jahr, FRITZ v. Friedhelm –Eckbert (Z.: Gestüt Empter-Mark, Dülmen), vorgestellt von Landgestüthauptwärter Christian Koller und Rudolf Brocks, sicherte sich mit 8,51 den zweiten Platz. Tageshöchstnoten erhielt er für Umgang mit 9,5 und 9,0 für die Fahrtauglichkeit, 8,5 für die Arbeitsweise, 7,88 für die Zugmanier, 8,25 für den Schritt und 8,0 erhielt er für den Trab.
Lediglich der Friedhelm –Sohn Flemming konnte mit einem Gesamtergebnis von 8,63 eine höhere Wertnote und somit den Sieg der Feldprüfung behaupten. HERBERT v. HELMUT –ASTOR (Z.: Thomas Müller, Olsberg) erzielte mit einer Note von 8,18 das dritthöchste Ergebnis, wobei er besonders durch seine Umgänglichkeit (9,0), Fahrtauglichkeit (8,5), Schritt (8,5) und Arbeitsweise (8,0) auffiel. Zudem erhielt er jeweils die 7,5 für die Zugmanier und den Trab.
Der ERLANDER –OBELIX –Sohn ERAL (Z.: Jutta Grimm, Haltern am See) überzeugte auf Rang fünf, wobei er von Landgestüthauptwärter Michael Petzsch präsentiert wurde. Die Gesamtnote von 8,03 setzte sich zusammen aus einer 9,0 für Umgänglichkeit, 8,75 für Zugmanier, 8,17 für Arbeitsweise, 8,0 für Schritt, 7,5 für Trab und 7,25 für Fahrtauglichkeit.
Mit dem ganggewaltigen HARALD stellte sich ein vierter Hengst aus Warendorfer Reihen der Feldprüfung. Platz sieben hieß es am Ende für den HOPPEDITZ –MARC –Nachkommen aus der Zucht von Reinhard Burlage, Dwergte. Er erhielt ein sehr gut für den Umgang mit 9,0. Die Endnote von 7,59 setzte sich des Weiteren zusammen aus der 7,5 für Fahrtauglichkeit, Schritt und Trab, 7,33 für Arbeitsweise und 7,25 für Zugmanier.
Bei den Stuten stammten vier der fünf Teilnehmerinnen von Landbeschälern ab. So auch die Siegerin Verb.Pr.St. Henrieke aus der Zucht von Heinz Kussmann, Olsberg-Bigge. Überragend wurden der Schritt mit 9,5 und der Trab mit 9,0 bewertet. Aber auch in den weiteren Teilbereichen konnte die HELMUT –ASTOR –Tochter punkten. 8,75 im Umgang, 8,25 für Arbeitsweise und Zugmanier, sowie 8,0 für Fahrtauglichkeit ergaben ein Endergebnis von 8,58.
Ihr folgte als Reservesiegerin die von HOPPEDITZ –MARC abstammende Heidi. Die von der ZG Freunde des Westfälischen Kaltblut, Nieheim gezogene Stute erzielte ein Gesamtresultat von 8,29. Rang drei ging an Nena v. NELSON –HUBERTUS (Z.: Heinz Kussmann, Olsberg-Bigge) die mit einer Wertnote von 7,84 abschloss.||Landgestüt Warendorf











