Fahren: Silber für deutsche Mannschaft

Alle drei deutschen Fahrer in den Top Ten / Niederlande gewinnt viertes Gold
 
Zum Abschluss der siebten Weltreiterspiele in Caen gab es noch einmal Edelmetall fürs deutsche Team. Die Vierspännerfahrer sicherten sich die Silbermedaille in der Mannschaftswertung. „Wir haben unser Ziel erreicht. Wir wussten, es geht hier um Silber und dass wir uns mit den Ungarn messen müssen. Wir wussten aber auch, dass die Niederländer kaum zu packen sind“, sagte Christoph Sandmann (Lähden), der als bester Deutscher auf Platz fünf in der Einzelwertung auch sein persönliches WM-Ziel erreicht hat.

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Medaillenbilanz in Caen besser als 2010

Deutsche Pferdesportler holten fünf Gold-, sechs Silber- und vier Bronzemedaillen.
 
Miit fünf Goldmedaillen, sechsmal Silber und viermal Bronze gingen die Weltreiterspiele für das deutsche Team sehr erfolgreich zu Ende. Auch wenn die Springreiter weder in der Mannschafts- noch in der Einzelentscheidung an der Medaillenvergabe beteiligt waren, fällt die Bilanz 2014 sogar besser aus als bei den letzten Weltreiterspielen vor vier Jahren in Lexington/Kentucky.


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Jeroen Dubbeldam Weltmeister der Springreiter

Holsteiner Verbandshengst Casall ASK und Rolf-Göran Bengtsson auf Platz vier
 
Der neue Weltmeister der Springreiter kommt aus den Niederlanden: Jeroen Dubbeldam feierte 14 Jahre nach seiner Goldmedaille bei den Olympischen Spielen in Sydney seinen zweiten großen Triumph. Der 41-Jährige steuerte als einziger Reiter im Finale der besten Vier alle Pferde fehlerfrei durch den Parcours. Vize-Weltmeister mit einem Zeitfehler wurde der Franzose Patrice Delaveau, Bronze gewann die US-Amerikanerin Beezie Madden (12). Der Schwede Rolf-Göran Bengtsson musste mit Platz vier vorlieb nehmen (14).
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Daniel Deußer beendet WM mit Platz sechs

Die Weltmeisterschaft der Springreiter wird ohne deutsche Beteiligung entschieden. Daniel Deußer und Marcus Ehning verpassten das Finale der Top 4 und beendeten das Championat mit Platz sechs und zehn. Fürs Finale mit Pferdewechsel am Sonntag haben sich der Franzose Patrice Delaveau, die US-Amerikanerin Beezie Madden, der Schwede Rolf-Göran Bengtsson und der Niederländer Jeroen Dubbeldam qualifiziert.

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Deutsche Fahrer auf Silberkurs

Bei den Fahr-Weltmeisterschaften in Caen haben die deutschen Vierspännerfahrer dank des Sieges von Christoph Sandmann und einem zweiten Platz von Georg von Stein in der Marathonfahrt Kurs auf die Silbermedaille genommen. Weiter in Führung liegen die Titelverteidiger aus den Niederlanden, die Ungarn rangieren auf Rang drei. „Ich habe schon damit gerechnet, denn bei den letzten Turnieren waren unsere Fahrer im Gelände immer vorn.

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Voltigieren: Deutschland erfolgreichste Nation

Die deutschen Voltigierer haben den Medaillensatz bei den Weltreiterspielen in Caen komplett gemacht. Nach Silber im Pas-de-Deux-Wettbewerb durch Pia Engelberty und Torben Jacobs folgte Bronze für Erik Oese im Herrenwettbewerb – und zum krönenden Abschluss Gold für Neuss-Grimlinghausen im Mannschaftswettbewerb.

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Fahren: Deutsches Team nach Dressur auf Platz fünf

Als letzte von insgesamt acht Pferdesportdisziplinen haben gestern die Vierspännerfahrer den Kampf um die Weltmeisterschaftsmedaillen aufgenommen. Nach der Dressur liegen die Titelverteidiger aus den Niederlanden in der Teamwertung in Führung, in der Einzelwertung liegt der aktuelle Aachen-Sieger Chester Weber aus den USA auf Goldkurs vor Titelverteidiger Boyd Exell aus Australien.

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Die Deutschen Fans vermissen ein Teil der Deutschen Equipe!

Silber für deutsche Doppelvoltigierer

Heute herrscht Medaillenalarm im Zenith, der großen Konzerthalle in Caen. Gekürt werden vier Weltmeister im Voltgieren: bei den Herren, den Damen, den Teams und erstmals bei Weltreiterspielen auch im Pas de Deux. Die Doppel-Voltigierer machten den Anfang und bescherten der deutschen Medaillensammlung ein weiteres silbernes Exemplar.
 
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Ahlmann und Beerbaum starten nicht mehr

 Christian Ahlmann und der Hannoveraner Codex One sowie Ludger Beerbaum und die Holsteinerin Chiara werden morgen nicht am Einzelspringen teilnehmen.

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Voltigieren: Oese startet Aufholjagd

Erik Oese hat am dritten Tag der Weltreiterspiele im französischen Caen eine Aufholjagd auf die führenden Franzosen Jacques Ferrari und Nicolas Andreani gestartet. In der Pflicht und in der ersten Kür musste sich der Sachse mit Calvador noch geschlagen geben. Das Technikprogramm gewann er nun souverän und nahm dem Führungs-Duo wichtige Zehntel ab. Im ersten Durchgang des Pas-de-Deux-Wettkampfs voltigierten Gera Marie Grün und Justin van Gerven auf Rang zwei.

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Springreiter verpassen eine Medaille

Der Parcourskrimi von Caen ist beendet, aber ein Happy End gab es für das deutsche Springreiterteam im zweiten Umlauf des Nationenpreises nicht. Die Titelverteidiger Ludger Beerbaum, Christian Ahlmann, Daniel Deußer und Marcus Ehning mussten sich knapp geschlagen geben: Platz vier hinter den neuen niederländischen Weltmeistern, den Franzosen und den Amerikanern...

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Springteams bangen um Olympiaqualifikation

Caen (FRA) - Nächste Chance bei den Europameisterschaften 2015 in Aachen
Obwohl heute noch um die Mannschaftsmedaillen in der zweiten Runde des Nationenpreises gekämpft wird, werfen die Springreiter bereits den Blick auf die Olympischen Spiele 2016 in Rio de Janeiro. Die Angst, sich nicht zu qualifizieren, geht bei vielen erfolgreichen Springsportnationen um.
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Fox-Pitt kommt mit Favoriten-Bürde nach Burghley

Burghley - In Caen laufen noch die Weltreiterspiele, die Vielseitigkeitsreiter sind schon ein Highlight weiter gezogen: In Burghley steht das Finale der FEI-Classics auf dem Programm - die Land Rover Burghley Horse Trials, die von Donnerstag bis Sonntag ausgetragen werden.
 
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Voltigieren: Neuss geht in Führung

Nach dem zweiten Wettkampftag der Voltigierer bei den Weltreiterspielen in Caen rangiert Deutschland weiterhin auf zwei Medaillenrängen. Das Team des RSV Neuss-Grimlinghausen schob sich mit der zweitbesten Kür des Tages vor dem finalen Umlauf am Freitag auf die Poleposition. Bei den Herren kletterte Erik Oese aus Dresden mit der drittbesten Kür des Tages auf Rang drei. Da waren es nur noch zwei...

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Deutsches Springreiterteam hinter Niederlande und USA auf Platz 3

"Abgerechnet wird morgen Abend“, sagt Bundestrainer Otto Becker knapp. Die zwischenzeitliche Führung im ersten Umlauf des Nationenpreises der Springreiter bei den World Equestrian Games in Caen musste das deutsche Springreiterteam abgeben und die Niederlande und die USA vorbei ziehen lassen...

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Springreiter nach Zeitspringen auf Platz vier

Mit guter Ausgangsposition sind die deutschen Springreiter in ihre Weltmeisterschaft gestartet. Das Team mit Christian Ahlmann/Codex One, Ludger Beerbaum/Chiara, Daniel Deußer/Cornet D’Amour und Marcus Ehning/Cornado NRW rangiert mit 4,82 Fehlerpunkten hinter Gastgeber Frankreich (2,08), Schweden (3,01) und USA (4,72) an vierter Stelle, die Niederlande folgen mit knappem Abstand (4,83).

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Voltigieren: Gute Ausgangslage für Deutschland

Nach dem ersten Wettkampftag der Voltigierer bei den Weltreiterspielen in Caen rangiert die deutsche Mannschaft zweifach auf Medaillenkurs. Das Team des RSV Neuss-Grimlinghausen liegt mit Delia nur knapp hinter Österreicher. Viktor Brüsewitz (Garbsen) steht mit Highlander aktuell auf Platz drei.

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Interview mit Daniel Deusser nach der ersten Runde

Interview mit Christian Ahlmann nach der ersten Runde!

Guter Start für Ahlmann und Ehning

Mit zwei fehlerfreien Runden sind Christian Ahlmann auf Codex One und Marcus Ehning auf Cornado NRW in die Wettbewerbe der Springreiter gestartet. Daniel Deußer und Cornet D'Amour folgen gegen 14.30 Uhr, Ludger Beerbaum und Chiara als letztes deutsches Paar sind gegen 16 Uhr an der Reihe...

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Grischa Ludwig mit Ruf Tuf Juice auch im Einzel auf Platz vier / Bester Europäer

Mit nur lediglich einem Punkt Rückstand an einer WM-Medaille vorbei ritt bei den Welt-meisterschaften in Caen (Frankreich) der Bitzer Professional Grischa Ludwig: er wurde Vierter. Auf Fabians Strebels (Schweiz) sechsjährigen Hengst „Ruf Tuf Juice“ zeigte der Baden-Württemberger im WM-Finale eine fantastische Leistung, die mit einer 226-Wertung von den Juroren belohnt wurde. „Was das Pferd heute in der Bahn für einen Lauf gezeigt hat, ist einfach nicht zu beschreiben...

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Sandra Auffarth neue Weltmeisterin, Michael Jung gewinnt Silber

Riesenjubel im deutschen Team: Die Vielseitigkeitsreiter greifen bei den Weltreiterspielen in Caen zu Mannschafts-Gold, Sandra Auffahrt auf Opgun Louvo gewinnt Gold in der Einzelwertung, Michael Jung und fischerRocana erzielen Silber.

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Para-Equestrian: Silber und Bronze in der Kür

Mannschafts-Bronze sowie Gold, Silber und Bronze – die Bilanz der deutschen Para-Dressurreiter bei den Weltreiterspielen in der Normandie kann sich sehen lassen. „Wir haben bis zum Schluss gekämpft und uns hier sehr gut verkauft“, sagte Equipechefin Britta Band zufrieden. „Wir haben bewiesen, dass wir weiter zur Weltspitze gehören.“...

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Kür-Silber für Helen Langehanenberg

Noch einmal Silber für Helen Langehanenberg und Damon Hill: Die Weltmeisterschaft der Dressurreiter im Rahmen der World Equestrian Games (WEG) in Caen gingen mit vier Medaillen wahrlich erfolgreich zu Ende...

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„Kritik der Equipechefs verhallte"

„Dieser Ritt muss Konsequenzen haben“, fordert Georg Ording, seit gutem einem Jahr Bundestrainer der deutschen Distanzreiter. Von 170 gestarteten Pferden der Weltmeisterschaft rund um das kleine Normandie-Örtchen Sartilly erreichten nur 38 das Ziel, gerade mal etwas mehr als 20 Prozent. Das Gros schied entweder in den Vet-Gates bei der tierärztlichen Überprüfung aus oder wurde von den Reitern aus dem Wettbewerb genommen...

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Vielseitigkeit: Deutsche Mannschaft führt nach Dressur

Das Gardemann Stadion (Foto: Frieler)
Die deutschen Vielseitigkeitsreiter haben einen guten Einstieg in die Weltmeisterschaften erwischt. Mit 116,9 Minuspunkten rangiert die deutsche Mannschaft mit Michael Jung, Ingrid Klimke, Dirk Schrade und Sandra Auffarth nach Dressur vor den allgemein favorisierten Neuseeländern mit 125,5 Minuspunkten und den US-Amerikanern mit 138,8 Minuspunkten. Auch in der Einzelwertung hat mit Sandra Auffarth und Ogun Louvo ein deutsches Paar die Nase vorn...

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Schwarzer Tag für die deutschen Distanzreiter

Die Prüfung läuft zwar noch bis in den Abend, aber so viel ist bereits klar: Für die deutschen Distanzreiter endete die Weltmeisterschaft rund um das kleine Normandie-Dorf Sartilly mit einer Enttäuschung. Bereits nach dem zweiten Loop (Streckenabschnitt) der insgesamt 160 Kilometer waren vier der fünf Teammitglieder nicht mehr im Wettbewerb. Einzig Melanie Arnold hielt etwas länger durch. Sie gab nach der dritten Schleife auf. Ein Pferd aus Costa Rica überlebte nicht, es rannte vor einen Baum und brach sich das Genick....


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Para-Equestrian: Bronze für deutsches Team

Die deutschen Para-Dressurreiter haben bei den Weltreiterspielen in der Normandie die Bronzemedaille in der Teamwertung gewonnen. Neben den Briten, die auch bei diesen Weltreiterspielen einmal mehr unschlagbar waren, mussten Hannelore Brenner, Britta Näpel, Elke Philipp und Carolin Schnarre auch den Niederländern den Vortritt lassen...

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Dressur für Olympische Spiele 2016 qualifiziert

Die Nachricht aus der Zentrale des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) traf unmittelbar nach dem Sieg des deutschen Dressurteams ein: Die Dressur ist die erste deutsche Sportart bzw. Disziplin überhaupt, die sich für die Olympischen Spiele 2016 in Rio de Janeiro qualifiziert hat.

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Silber und Bronze im Special

Nach Mannschafts-Gold schmücken zwei weitere Medaillen die deutschen Dressurreiterinnen. Helen Langehanenberg und Damon Hill NRW gewinnen im Grand Prix Special die Silbermedaille, Kristina Sprehe und Desperados FRH sichern sich Bronze. Neue Weltmeisterin ist die Britin Charlotte Dujardin mit Valegro, die damit nach den Olympischen Spielen 2012 und der Europameisterschaft 2013 beim dritten Championat in Folge triumphiert.

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Platz vier für die deutsche Reining-Equipe bei der WM in Frankreich

Nach der Pechsträhne vor den Weltreiterspielen in Frankreich präsentierten sich die deutschen Teilnehmer im Mannschafts-Wettbewerb mehr als beachtenswert. Dem Team fehlten im Endklassement lediglich 4,5 Punkte auf den Bronze-Rang. Die Goldmedaille sicherte sich Amerika mit der Gesamtpunktzahl 677,5, das silberne Edelmetall holte sich Belgien (663), und Österreich wurde mit der bronzenen Plakette ausgezeichnet.

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Para-Equestrian: Gold für Hanne Brenner

„Ich war noch nie so emotional berührt von einem Ritt, ich habe beim Rausreiten fast geweint“, sagte Hannelore „Hanne“ Brenner. Berührt waren auch die Richter, denn sie belohnten die 51-jährige Betriebswirtin aus Wachenheim, die seit einem Reitunfall inkomplett querschnittsgelähmt ist, mit der Goldmedaille. Die neue und alte Weltmeisterin gewann bereits 1999 ihr erstes WM-Gold in der Einzelwertung. In Caen bei den Weltreiterspielen war es die insgesamt 15te goldene Medaille für die aktuell erfolgreichste deutsche Para-Reiterin (Grade III)...

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Para-Equestrian: Deutsches Team zur Halbzeit auf Platz drei

Die Weichen sind gestellt. Nach der ersten Prüfung in jedem der fünf Behinderten-Grades liegt das deutsche Team bei den Para-Equestrian-Weltmeisterschaften im französischen Caen auf dem Bronzerang, nur einen Hauch von den zweitplatzierten Niederländern entfernt. Erneut auf Goldkurs liegen die bislang ungeschlagenen Titelverteidiger aus Großbritannien.

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Dressurteam erobert Gold zurück

Nach den Europameisterschaften 2013 eroberte das deutsche Dressurteam auch bei den Weltreiterspielen in Caen die Mannschafts-Goldmedaille zurück – die nunmehr elfte bei Weltmeisterschaften seit deren Premiere 1966. Ein Erfolg, auf den Bundestrainerin Monica Theodorescu (Sassenberg) wahrlich stolz sein kann.

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Bella Rose startet nicht im Special

Caen - Schlechte Nachrichten: Für Isabell Werths Stute Bella Rose sind die Weltreiterspiele beendet. Die zehnjährige Westfälin hat sich eine akute Huflederhautentzündung zugezogen.

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Helen Langehanenberg auf Platz 2

„In dieses Stadion einzureiten, ist gewaltig. Was für eine spitzen Atmosphäre.“ Helen Langehanenberg war sichtlich beeindruckt, mit wie viel Applaus das französische Publikum sie und Damon Hill empfing und nach der sehr gelungenen Prüfung verabschiedete.

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Isabell Werth baut deutsche Führung aus

Isabell Werth strahlt. Mit Recht, denn ihre erst zehnjährige Stute Bella Rose hat im D’Ornano-Fußballstadion von Caen eine souveräne Vorstellung gegeben. Mit 81,529 Prozent übernimmt die 45-jährige Rheinbergerin die Führung im Mannschaftswettbewerb Grand Prix und baute damit den Vorsprung des deutschen Teams aus...

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Reining: Deutsches Team auf Bronzekurs

Bei den Weltreiterspielen in Caen liegen die deutsche Reiner zur Halbzeit auf Medaillenkurs hinter den erwartungsgemäß führenden US-Amerikanern und der Mannschaft aus Belgien. Auch in der Einzelwertung sieht es so aus, als stünde dem direkten Einzug ins Finale nichts im Wege: Mit einem Score von 218,5 teilt sich Grischa Ludwig (Bitz) den dritten Platz mit dem Australier Martin Larcombe und dem Brasilianer Gilson Vieira Diniz Filho. Direkt dahinter rangiert Volker Schmitt (Prichsenstadt) mit 218 Punkten...

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Kristina Sprehe gewinnt ersten Grand Prix-Part

Dressur-Bundestrainerin Monica Theodorescu strahlt: „Das ist eine hervorragende Halbzeitbilanz.“ Nach Fabienne Lütkemeier und D’Agostino, die bereits morgens früh aufs Viereck mussten, begeisterte auch Kristina Sprehe mit einem starken Ritt. Ihr Desperados FRH absolvierte das Prüfungspensum bis auf ein Zögern in der ersten Piaffe fehlerfrei. Mit 78,814 Prozent erzielte Kristina Sprehe das beste Resultat des Tages und legte eine gute Basis für das Mannschaftsergebnis.

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Erneuter Pferdewechsel in der deutschen Mannschaft!

Erneuter Pferdewechsel in der deutschen Mannschaft: Alexander Ripper sattelt „Awesome Pale Boy“ für „Wild At The Bar“.
Nachdem die deutsche Reining-Equipe am Austragungsort der Weltreiterspiele in Caen angekommen ist, und den gestrigen Vet-Chek mit ihren Pferden bestanden hat, heißt es jetzt für die Teilnehmer, sich voll und ganz auf den heute beginnenden Team-Wettbewerb zu konzentrieren...

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Grand Prix: 73,586 Prozent für Fabienne Lütkemeier

Erfolgreicher Start in die Weltreiterspiele: Fabienne Lütkemeier und D’Agostino FRH beendeten gleich als erste Mannschaftsreiterin den Grand Prix mit 73,586 Prozent..

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Grand Prix: Früher Start für Fabienne Lütkemeier

Die Auslosung der Startreihenfolge im Grand Prix der Weltreiterspiele in Caen hat das deutsche Dressurteam auf Platz 1 gesetzt. So muss am Montag bereits um 8 Uhr Fabienne Lütkemeier (Paderborn) mit D’Agostino FRH aufs Viereck.

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Auch deutsche Para-Equestrian-Pferde passieren Vet-Check

In den kommenden zwei Wochen steht die Normandie im Zeichen der Weltreiterspiele. Acht Pferdesportdisziplinen ermitteln dann ihre Weltmeister. Den Auftakt machen bereits morgen die Dressurreiter, die Reiner sowie die Para-Dressurreiter, deren Pferde heute ebenfalls der Jury zur Verfassungsprüfung vorgestellt wurden.

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Deutsche Pferde durch den Vet-Check

Caen - Alle deutschen Dressur-Pferde haben bei den Weltreiterspielen den obligatorischen Vet-Check geschafft. Damit können sie bei den Dressur-Wettbewerben, die am Montagmorgen beginnen an den den Start gehen.
 
Die ganze Meldung hier
 

Bilder von der Eröffnungsfeier

Das deutsche Team beim Einmarsch in Caen
Der letzte große Auftritt von Prinzession Haya
Eine Ambitionierte Show begeisterte Besucher und Aktive
Der Athleteneid - das Versprechen von Fairness
Der Blick in das mit 20.000 Besuchern ausverkaufte Stadion

Hannelore Brenner trägt die deutsche Fahne

Caen - Wenn heute um 20.00 Uhr die Weltreiterspiele in der Normandie eröffnet werden, dann ist auch ein großer Einmarsch der Nationen geplant. Angeführt wird die deutsche Delegation dann von Hannelore Brenner aus Wachenheim.


Mehr über die Eröffnungsfeier und die deutsche Fahnenträgerin
 

Pferdetausch bei Grischa Ludwig (Bitz) vor den WEG in Frankreich.

Nicht wie geplant Fabian Strebels American-Quarter-Horse-Hengst „Custom Del Cielo“, sondern den sechsjährige Hengst „Ruf Tuf Juice“ (Lil Ruf Peepy x Jokes Smartime), der ebenfalls im Stall des Schweizers Fabian Strebel steht, wird der 40-jährige Baden-Württemberger, Grischa Ludwig, bei den WEG Weltreiterspielen in Frankreich satteln.

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Michael Jungs Sam FBW startet nicht bei den WEG

Der 14-jährige Württemberger Wallach Sam FBW kann nicht bei den Weltreiterspielen in der Normandie (23.8. bis 7.9.) eingesetzt werden. Das Pferd des amtierenden Olympiasiegers, Welt- und Europameisters Michael Jung (Horb) hat eine Entzündung in einem Vorderhuf.

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Zwei weitere Ausfälle im deutschen WEG-Aufgebot

Nach der Entscheidung, Dressurpferd Totilas nicht bei den Weltreiterspielen in der Normandie (23.8. bis 7.9.2014) starten zu lassen, muss Deutschland auf zwei weitere bewährte Paare verzichten. Auch die Pferde der Para-Reiterin Dr. Angelika Trabert (Dreieich) und der Reinerin Sylvia Rzepka (Neu-Mittendorf/Österreich) sind aus gesundheitlichen Gründen nicht einsetzbar...

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WEG APP

Warendorf (fn-press). Pünktlich zu den Weltreiterspielen ist die neue App der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) erschienen. Neben Altbewährtem wie Newsticker, TV-Tipps und Turnierkalender bietet die FN-App jetzt auch eine Rubrik zu den Weltreiterspielen 2014. Hier können Zeitplan und Informationen zu den WEG-Disziplinen und Teammitgliedern abgerufen werden. Der separate Newsticker informiert mit aktuellen Meldungen direkt aus der Normandie.

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WEG 2014 - die deutschen Teilnehmer

Warendorf (fn-press). Der Countdown läuft. In wenigen Tagen beginnen die Weltreiterspiele in der Normandie. Bei der großen Eröffnungsfeier am 23. Augist bereits einige deutsche Teams, deren Wettkämpfe in der ersten Woche stattfinden, ins D’Ornano-Stadion einmarschieren.

Die deutschen Teilnehmer auf einen Blick!

Dressurteam fährt ohne Totilas zur WM

Die deutsche Dressurmannschaft muss bei den Weltreiterspielen in der Normandie (24.8. bis 7.9.2014) überraschend auf den Einsatz des Hengstes Totilas und seines Reiter Matthias Alexander Rath (Kronberg) verzichten.

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Die Termine für die Weltreiterspiele

Caen - Der Countdown für die Weltreiterspiele läuft. Am Sonnabend geht es los in der Normandie mit einer Eröffnungsfeier, deren Inhalte noch geheim gehalten werden. Im Mittelpunkt des Publikum-Interesses in der ersten Woche steht vor allem die Dressur.

Der Terminplan der Weltreiterspiele im Überblick




Deutsche Gold-Hoffnungen in der Para-Dressur

Caen – Mit Teilnehmern aus 33 Nationen starten die Para-Wettbewerbe bei den Weltreiterspielen in der Normandie. Medaillen gibt es für die Mannschaft, im Einzel und im Freestyle. Mit Hannelore Brenner und Angelika Trabert gibt es auch zwei deutsche Medaillenhoffnungen. Und im Team-Wettbewerb können auch noch die Tickets für Rio 2016 gesichert werden!

Hier
geht es zur kompletten Vorschau!



ARD auch bei der Dressur dabei

Caen – Mit besten Medaillenchancen reist das deutsche Dressur-Team in die Normandie – sowohl in der Mannschaft als auch bei den Einzelwettbewerben ist Edelmetall drin. Um in der ersten Reihe dabei zu sein, muß man nicht den Flieger besteigen, sondern kann auch auf die ARD setzen.

Die Übertragungszeiten von www.sportschau.de


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